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	<title>FotoVossBlog &#187; Fotokurs</title>
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	<description>Das Blog zur FotoboX - Alles rund um Fotografie &#38; das Google G1 Smartphone</description>
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		<title>Sunny 16 &#8211; wie belichte ich an einem sonnigen Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moraine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sunny-16-wie-belichte-ich-an-einem-sonnigen-tag/"></g:plusone></div>
In der Fotografie gibt es die Faustregel &#8220;Sunny 16&#8243; um die korrekte Belichtung an einem sonnigen Tag abschätzen zu können ohne dafür einen Belichtungsmesser bemühen zu müssen. Diese Faustregel besagt nun, dass für einen sonnigen Tag folgendes gilt: - bei gewählter Blende 16 entspricht die Belichtungszeit (eigentlich der Reziprokwert) der gewählten ISO-Einstellung Zum Beispiel bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sunny-16-wie-belichte-ich-an-einem-sonnigen-tag/"></g:plusone></div>
<p>In der Fotografie gibt es die Faustregel &#8220;Sunny 16&#8243; um die korrekte Belichtung an einem sonnigen Tag abschätzen zu können ohne dafür einen Belichtungsmesser bemühen zu müssen.<span id="more-244"></span></p>
<p>Diese Faustregel besagt nun, dass für einen sonnigen Tag folgendes gilt:<br />
- bei gewählter Blende 16 entspricht die Belichtungszeit (eigentlich der Reziprokwert) der gewählten ISO-Einstellung</p>
<p>Zum Beispiel bei ISO 100, wähle die Belichtungszeit mit 1/100s beziehungsweise, das was der Filmempfindlichkeit am nächsten kommt (manche Kameras haben hier 1/125s).<br />
Diese Faustregel lässt sich wie folgt verfeinern:<br />
1. Wähle die Belichtungszeit analog zur Filmempfindlichkeit<br />
2. Wähle die Blende laut folgenden Kriterien:</p>
<p>Blende 	Lichtverhältnisse      	  Schattendetails<br />
f/16 	sonnig 	                  klar<br />
f/11 	leicht bewölkt     	  an den Rändern weich<br />
f/8 	        bewölkt 	                  kaum sichtbar<br />
f/5.6 	schwer bewölkt 	  keine Schatten</p>
<p>Viel Spass beim ausprobieren!</p>
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		<title>Portrait Optimierung mit ACR ab 4.1</title>
		<link>http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/portrait-optimierung-mit-acr-ab-41/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/portrait-optimierung-mit-acr-ab-41/"></g:plusone></div>
Es gibt im Netz unendlich viele Seiten auf denen erklärt wird, wie man Haut glätten kann und ein Portraitfoto &#8220;Glattbügelt&#8221;. Einige sind einfacher, andere wiederum aufwendiger. Ich möchte hier mal eine Methode vorstellen die erstaunlich wenig Aufwand einen recht beachtlichen Erfolg bereits gleich aus Adobe Camera Raw heraus bietet mit nur einem einzigen Mausklick. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/portrait-optimierung-mit-acr-ab-41/"></g:plusone></div>
<p>Es gibt im Netz unendlich viele Seiten auf denen erklärt wird, wie man Haut glätten kann und ein Portraitfoto &#8220;Glattbügelt&#8221;. Einige sind einfacher, andere wiederum aufwendiger. Ich möchte hier mal eine Methode vorstellen die erstaunlich wenig Aufwand einen recht beachtlichen Erfolg bereits gleich aus Adobe Camera Raw heraus bietet mit nur einem einzigen Mausklick.</p>
<p><span id="more-191"></span>Aber jetzt mal von Anfang an. Adobe hat seit der Version Camera Raw 4.1 einen neuen Schieberegler im Raw Konverter eingebaut. &#8220;Clarity&#8221; heisst der Regler und befindet sich unten auf der ersten Seite des ACR &#8211; Dialoges. <a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/regler.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="regler" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/regler-172x300.jpg" alt="regler" width="103" height="180" /></a></p>
<p>Dieser Clarity Regler vereint zwei grundsätzliche Techniker in einer einzigen Aktion. Zum einen ist dies eine grundsätzliche Kontrastverbesserung die prinzipiell wie ein &#8220;Unscharf Maskieren&#8221; mit geringem Umfang und hoher Radius einstellung arbeitet.</p>
<p>Darüber hinaus bewirkt der Regler eine Kontrastanhebung der Mitteltöne, was mit verschiedenen Zugrunde liegenden Techniken erreicht wird.</p>
<p>Wenn ich nun schreibe, das eine Anhebung stattfindet, ist das sachlich nicht ganz korrekt, denn der Regler hat in der Standardeinstellung eine Null-Stellung und kann sowohl zur Anhebung als auch als zur Absenkung von Kontrasten eingesetzt werden.</p>
<p>Und genau mit der Absenkung kommt das Einsatzgebiet bei der Portraitfotografie ins Spiel. Was bedeutet genaugenommen denn eine glatte Haut? Glatte Haut heißt streng genommen nichts weiter als das die Hautbereiche einer Portraitaufnahme wenig Kontrastumfang besitzen und Hautunreinheiten wie Poren, Pickel und ähnliches durch einen geringeren Kontrast an den Kanten kaum bis gar nicht sichtbar werden.</p>
<p>Genau diese Dinge kann der Clarity Regler für uns erledigen und das mit einem Mausklick sozusagen. Wenn man nun eine Portraitfotografie in ACR &gt; Version 4.0 öffnet stellt man den Clarity &#8211; Regler auf einen Wert von etwa -30 &#8211; -40, schiebt ihn also nach links.</p>
<p>Das Ergebnis wird sofort am Bildschirm sichtbar. Das Bild wird weicher, die Haut ebenmäßiger und die Poren und Unreinheiten werden wesentlich weniger. Um den Effekt zu verdeutlichen habe ich hier mal ein Foto in dem auf der linken Seite das Foto mit der Null-Stellung des Clarity-Reglers geöffnet wurde und rechts mit einer Einstellung von -30.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/_mg_1393_clarity_-30.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignleft size-medium wp-image-193" title="_mg_1393_clarity_-30" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/_mg_1393_clarity_-30-300x225.jpg" alt="_mg_1393_clarity_-30" width="180" height="135" /></a>Wo man also früher umständlich erst in Photoshop selber mit Hochpassfilter und Maskieren oder anderen Methoden wie Weichzeichner usw. die Hautpartien glätten musste, kommt das Bild jetzt quasi bereits &#8220;out of Cam&#8221; mit weicher Haut ins Photoshop.</p>
<p>Jetzt muss man sich lediglich noch um die gröbsten Dinge wie das bereinigen gröberer Hautunreinheiten oder Zähne aufhellen und ähnliches kümmern. Wer öfters solche Retuschearbeiten machen muss, wird sich über diese Arbeitserleichterung freuen, denn so eine Retusche kann pro Bild schon mal recht lange dauern.</p>
<p>Also ran ans Werk und ausprobiert. Wie Ihr mit der Methode zurechtkommt könnt ihr ja mal als Kommentar hier im Blog hinterlassen.</p>
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		<title>Blende und Verschluss</title>
		<link>http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Lamellenblende]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/"></g:plusone></div>
Fotografieren, was ist das eigentlich? Normalerweise würde man diese Frage in etwa mit dem Satz: Ein Foto hält einen Moment, oder Zeitabschnitt im Bild fest, beantworten. In Wahrheit steckt aber doch ein klein wenig mehr hinter einem Foto. Überlegt man genauer kommt man letztlich zu etwa folgender schon eher technischen Definition: Ein Foto ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/"></g:plusone></div>
<p><strong>Fotografieren, was ist das eigentlich?</strong><br />
Normalerweise würde man diese Frage in etwa mit dem Satz: Ein Foto hält einen Moment, oder Zeitabschnitt im Bild fest, beantworten.</p>
<p>In Wahrheit steckt aber doch ein klein wenig mehr hinter einem Foto. Überlegt man genauer kommt man letztlich zu etwa folgender schon eher technischen Definition:</p>
<p>Ein Foto ist eine bestimmte einfallende Lichtmenge, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne auf ein lichtempfindliches Medium fixiert wird.</p>
<p>Nehmen wir das einmal Stück für Stück auseinander:<span id="more-127"></span><br />
<em><br />
Lichtempfindliches Medium:</em> Das kann ein klassischer Film sein der später ins Labor getragen wird, oder eben der digitale Bildwandler einer heutigen Digitalkamera der dieses Licht dann in Folge auf der Speicherkarte ablegt. (Digitale Bildwandler sind sognt. CMOS oder CCD-Sensoren.)<br />
<em><br />
Eine bestimmte Menge Licht:</em> Es kann dunkel sein, oder es kann hell sein. Der Himmel ist entweder bewölkt oder es ist strahlender Sonnenschein. Man könnte auch einen Schirm vor die Sonne halten und so einen Schatten bilden, also einen Bereich mit weniger Licht.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/schatten-korrekt.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="size-full wp-image-123 alignnone" title="Schatten/korrekt" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/schatten-korrekt.jpg" alt="Schatten/korrekt" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Dieses Bild zeigt die Wirkung von unterschiedlichen Lichtverhältnissen in einem Bild</p>
<p><em>Eine bestimmte Zeit:</em> Jeder kennt sie, Bilder in denen bewegte Elemente sind (fahrende Autos, jemand der durchs Bild läuft usw.) haben oft eines gemeinsam, die bewegte Elemente sind unscharf, die unbeweglichen Elemente sind scharf. Hier kommt also die Zeit in ihrer Rolle als wichtiger Faktor beim Fotografieren ins Spiel.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/bewegungsunschaerfe.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="size-full wp-image-124 alignnone" title="Bewegungsunschärfe" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/bewegungsunschaerfe.jpg" alt="Bewegungsunschärfe" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Dieses Bild verdeutlicht die Bewegungsunschärfe, die durch eine zu lange Belichtungszeit entsteht.</p>
<p>Es scheint also so zu sein, dass Lichtmenge und Zeitspanne direkt miteinander in Verbindung stehen. Vergleicht man das Aufnehmen eines Fotos mit dem Füllen eines Glas Wasser kann man sich das ganze vereinfacht so vorstellen:<br />
Wenn man ein Glas (unseren Film) unter einen Wasserhahn (unsere Blende) hält und diesen ganz aufdreht, fließt in einer kurzen Zeitspanne (die Belichtungszeit) viel Wasser (unser Licht) in das Glas bis es voll ist (Film ist richtig belichtet) und wir den Hahn wieder zudrehen.</p>
<p>Würden wir im obigen Beispiel den Hahn (unsere Blende) nur halb aufdrehen, würde<br />
es doppelt so lange dauern bis das Glas (unser Film) mit Wasser (dem Licht) gefüllt<br />
wäre (Film richtig belichtet).</p>
<p>Im Gegensatz dazu könnten wir den Hahn (unsere Blende) auch voll aufdrehen und<br />
und wenn das Glas (unser Film) halbvoll mit Wasser (unser Licht) ist den Hahn<br />
wieder zudrehen. (Film wäre unterbelichtet)</p>
<p>Die andere Möglichkeit wäre, den Hahn (unsere Blende) voll aufzudrehen und nicht<br />
abzudrehen, wenn das Glas (unser Film) voll ist. Die Folge, das Glas läuft über.<br />
(Film wäre überbelichtet).</p>
<p>Anders könnte man auch formulieren, man dreht den Wasserhahn auf und bewegt das Glas langsam durch den Wasserstrahl. Desto weiter der Hahn aufgedreht ist, umso mehr Wasser wird während das Glas durch den Wasserstrahl wandert, in das Glas gelangen.<br />
Je nachdem ob ich das Glas langsamer oder schneller durch den Wasserstrahl bewege wird ebenso mehr oder weniger Wasser in das Glas gelangen.</p>
<p>Jetzt sollte der Zusammenhang zwischen Lichtmenge (gesteuert durch die Blende) und Zeitspanne (gesteuert durch die Verschlusszeit) langsam klarer werden.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/belichtungsreihe.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-125" title="belichtungsreihe" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/belichtungsreihe-300x86.jpg" alt="belichtungsreihe" width="300" height="86" /></a></p>
<p>Dieses Bild zeigt im Beispiel ein und das selber Bild von 2 Stufen unterbelichtet bis hinauf zu 2 Stufen überbelichtet.</p>
<p>Schauen wir uns nun, nur zum besseren Verständnis, noch einmal genauer an was Blende und Verschluss sind und wie diese beiden Komponenten arbeiten.</p>
<p><strong>Blende und Verschluss</strong></p>
<p>Die Blende ist im Grunde nichts anderes wie ein Wasserhahn. Ein Ventil, dass wir<br />
als Fotograf auf- oder zudrehen können um die Menge an Licht zu kontrollieren,<br />
die auf den Film/Chip fallen soll. Die Blende findet sich im Fotoapparat jedenfalls<br />
im Strahlengang des Lichtes, also im Objektiv. Von der Bauart her, ist sie in den<br />
meisten Fällen als &#8220;Lamellenblende&#8221;, (auch Irisblende genannt) ausgeführt.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/blende_dargestellt.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-full wp-image-126" title="Blende geöffnet (Blende 5.6)" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/blende_dargestellt.jpg" alt="Blende geöffnet (Blende 5.6)" width="600" height="240" /></a> In diesem Bild ist die Blende in offen und geschlossen Stellung gut zu erkennen.</p>
<p>Der klassische Verschluss riegelt im Normalfall den Film/Chip gegen Lichteinfall<br />
ab. Nur bei der Belichtung öffnet sich der Verschluss der Kamera für die von uns<br />
eingestellte Verschlusszeit, und lässt somit für eine bestimmte Zeitspanne<br />
Licht auf den Film/Chip fallen.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/verschluss_offen-zu.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-full wp-image-129" title="Kameraverschluss göffnet" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/verschluss_offen-zu.jpg" alt="Kameraverschluss göffnet" width="600" height="240" /></a>Dieses Bild zeigt einen geschlossenen und einen offnen typischen Schlitzverschluss einer analogen Kamera.</p>
<p><strong>Die Blendenzahl</strong><br />
Bei normalen Kameras gibt es genormte Blendenwerte. Diese geben unter anderem Auskunft darüber, wie viel Licht das jeweilige Objektiv/Optik braucht, bzw. was für eine Güte die Optik hat.<br />
Niedrige Anfangsblendenwerte einer Optik zeugen meist von hoher Güte und leider auch hohen Preise. Die normale Blendenreihe beinhaltet in der Regel folgende Werte: (von geöffnet bis geschlossen)</p>
<p>2.0 2.8 4.0 5.6 8.0 11 16 22</p>
<p>Es gibt allerdings auch noch kleinere bzw. größere Blendenöffnungen, genauso wie Zwischenblenden die bei den modernen Kameras immer häufiger zu finden sind.</p>
<p><em>Grundsätzlich gilt folgende Grundregel:</em><br />
Je geringer die Blendenzahl, desto mehr Licht fällt durch das Objektiv. Desto größer ist also die Öffnung der Blende.<br />
<em>im Umkehrschluss also:</em><br />
Je größer die Blendenzahl desto weniger Licht fällt durch das Objektiv. Desto kleiner ist also die Öffnung der Blende.</p>
<p><strong>Die Wirkung der Blende</strong><br />
Soeben haben wir also gelernt was die Blende kann. Aber, sie kann noch mehr. Die Blendenöffnung ist auch für die Schärfentiefe der Fotos verantwortlich.</p>
<p>In kurzen Worten, je weiter die Blendenöffnung geschlossen wird, umso größer ist der Bereich in welchem das abgebildete Motiv scharf abgebildet wird. (Das hängt mit den optischen Verhältnissen im Strahlengang des Objektivs zusammen und wird später im Kurs Je größer die Blendenzahl (also je geringer die Öffnung der Blende) ist, desto kleiner werden auch die so genannten Unschärfekreise durch die Verspitzung von Lichtkegeln.</p>
<p>Doch dies sein nun an dieser Stelle genug zur Schärfentiefe, wir werden zu einem späteren Zeitpunkt des Kurses noch genauer auf das eingehen und die Eigenarten dazu vertiefen. Ich wollte dies hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.</p>
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