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	<title>FotoVossBlog &#187; Howto</title>
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	<description>Das Blog zur FotoboX - Alles rund um Fotografie &#38; das Google G1 Smartphone</description>
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		<title>Sunny 16 &#8211; wie belichte ich an einem sonnigen Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moraine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sunny-16-wie-belichte-ich-an-einem-sonnigen-tag/"></g:plusone></div>
In der Fotografie gibt es die Faustregel &#8220;Sunny 16&#8243; um die korrekte Belichtung an einem sonnigen Tag abschätzen zu können ohne dafür einen Belichtungsmesser bemühen zu müssen. Diese Faustregel besagt nun, dass für einen sonnigen Tag folgendes gilt: - bei gewählter Blende 16 entspricht die Belichtungszeit (eigentlich der Reziprokwert) der gewählten ISO-Einstellung Zum Beispiel bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sunny-16-wie-belichte-ich-an-einem-sonnigen-tag/"></g:plusone></div>
<p>In der Fotografie gibt es die Faustregel &#8220;Sunny 16&#8243; um die korrekte Belichtung an einem sonnigen Tag abschätzen zu können ohne dafür einen Belichtungsmesser bemühen zu müssen.<span id="more-244"></span></p>
<p>Diese Faustregel besagt nun, dass für einen sonnigen Tag folgendes gilt:<br />
- bei gewählter Blende 16 entspricht die Belichtungszeit (eigentlich der Reziprokwert) der gewählten ISO-Einstellung</p>
<p>Zum Beispiel bei ISO 100, wähle die Belichtungszeit mit 1/100s beziehungsweise, das was der Filmempfindlichkeit am nächsten kommt (manche Kameras haben hier 1/125s).<br />
Diese Faustregel lässt sich wie folgt verfeinern:<br />
1. Wähle die Belichtungszeit analog zur Filmempfindlichkeit<br />
2. Wähle die Blende laut folgenden Kriterien:</p>
<p>Blende 	Lichtverhältnisse      	  Schattendetails<br />
f/16 	sonnig 	                  klar<br />
f/11 	leicht bewölkt     	  an den Rändern weich<br />
f/8 	        bewölkt 	                  kaum sichtbar<br />
f/5.6 	schwer bewölkt 	  keine Schatten</p>
<p>Viel Spass beim ausprobieren!</p>
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		<title>Blitz bei Tageslicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 23:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Aufhellblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Flashlight]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blitz-bei-tageslicht/"></g:plusone></div>
Viele Fotografen fotografieren in der freien Natur grundsätzlich ohne Blitz. Ich habe es sogar schon erlebt, dass ich von anderen Fotografen gefragt wurde warum ich denn hier den Blitz benutzen würde, es wäre doch hellichter Tag. In manchen Situationen macht es aber dennoch Sinn. An folgendem Bild möchte ich demonstrieren und erklären, dass ein Blitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blitz-bei-tageslicht/"></g:plusone></div>
<p>Viele Fotografen fotografieren in der freien Natur grundsätzlich ohne Blitz. Ich habe es sogar schon erlebt, dass ich von anderen Fotografen gefragt wurde warum ich denn hier den Blitz benutzen würde, es wäre doch hellichter Tag. In manchen Situationen macht es aber dennoch Sinn.</p>
<p><span id="more-235"></span>An folgendem Bild möchte ich demonstrieren und erklären, dass ein Blitz auch bei Tageslicht durchaus Sinn machen kann. <a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0184.jpg" rel="lightbox[235]"><img class="alignleft size-medium wp-image-236" title="img_0184" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0184-200x300.jpg" alt="img_0184" width="120" height="180" /></a></p>
<p>Wie man hier erkennen kann, ist das gewünschte Motiv komplett unterbelichtet. Das Sonnenlicht kam in diesem Fall von links hinten, was hier allerdings weniger gut direkt erkennbar ist. Lediglich aus der unterbelichtung des Hauptmotivs kann man diese Tatsache ableiten.</p>
<p>Würde dieses Motiv nun so belichtet, dass unser Hauptmotiv korrekt belichtet wäre, beispielsweise durch eine Spotmessung auf das Kreuz, so würde der Bildhintergrund gnadenlos überbelichtet werden und es würde wie ein echtes &#8220;Knipserfoto&#8221; aussehen.</p>
<p>Wie also kann man sich nun behelfen.</p>
<p>Dem Leser wird langsam klar (logisch, der Titel lässt es ja erahnen) der Blitz muss ran. Nur wie, das ist hier die Frage.</p>
<p>Überlegen wir mal, was wollen wir bei dem Bild erreichen. Einerseits soll der Hintergrund korrekt belichtet werden, andererseits soll aber auch das Hauptmotiv im Vordergrund korrekt belichtet werden. Ein unlösbares Mirakel? Keineswegs, es geht sogar recht einfach.</p>
<p><em>Eine kleine Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Systemblitz (Herstellerblitz) oder zumindest ein mit dem Blitzsystem der Kamera zusammenarbeitender Blitz. Bei Canon bieten sich da z.B. Sigmablitze als Vertreter der Dritthersteller oder eben einer der Canonblitze an. Das gilt synonym für alle größeren Kamerahersteller.</em></p>
<p>Obiges Bild habe ich im sogenannten &#8220;Aperture Priority&#8221; (Einstellung AV bei Canon) Modus gemacht. Dabei wird ein Blendenwert vom Fotografen vorgegeben und die Kamera berechnet automatisch die notwendige Belichtungszeit. Messmodus war hier Gesamtbild womit klar wird warum der Hintergrund korrekt belichtet wurde.</p>
<p>Will man nun die Kamera dazu bringen das der Blitz nur den Vordergrund aufhellt, steckte ich einfach den Blitz auf die Kamera, und bleibe im Modus AV. Dadurch weiß der Blitz automatisch, dass er nur soviel Licht beisteuern muss, dass der Vordergrund aufgehellt wird. Die Blitzelektronik wird das im Automatik-Modus durch einen ultrakurzen Messblitz zuverlässig ermitteln.</p>
<p>Das jetzt folgende Bild wurde mit genau der eben beschriebenen Methode gemacht.<a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0185.jpg" rel="lightbox[235]"><img class="alignleft size-medium wp-image-237" title="img_0185" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0185-191x300.jpg" alt="img_0185" width="115" height="180" /></a></p>
<p>Klar zu erkennen ist jetzt, dass das Kreuz vom Blitz wunderbar ausgeleuchtet wurde und auch der Hintergrund genau so ist wie wir uns das vorgestellt haben.</p>
<p>Der Blitz fungiert hier nur als Aufheller und die Kamera überlässt die Ausleuchtung komplett dem Blitz, der aus den Einstellungen der Kamera entnimmt, er muß nur Aufhellen, aber nicht komplett als einzige Lichtquelle dienen.</p>
<p>Hätte ich die Kamera dagegen auf Automatik gestellt, wäre zwar das Kreuz wunderbar knackig ausgeleuchtet, der Hintergrund dagegen total dunkel und abgesoffen. Woher soll der Blitz das auch wissen?</p>
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		<title>Exif &#8211; Was ist das eigentlich</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 23:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Opanda]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen die beginnen sich für Fotografie zu interessieren wird früher oder später der Begriff "Exif" über den Weg laufen. Ohne weitere Erklärung werden die meisten allerdings kaum etwas damit anfangen können. Weil die Frage gerade einmal wieder im Forum meiner lieben Gattin aufgetaucht ist und ich zudem auch noch ein Thema für den Tag suchte, kam mit der Gedanke den Begriff an dieser Stelle einmal zu erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/exif-was-ist-das-eigentlich/"></g:plusone></div>
<p>Vielen die beginnen sich für Fotografie zu interessieren wird früher oder später der Begriff &#8220;Exif&#8221; über den Weg laufen. Ohne weitere Erklärung werden die meisten allerdings kaum etwas damit anfangen können. Weil die Frage gerade einmal wieder im Forum meiner lieben Gattin aufgetaucht ist und ich zudem auch noch ein Thema für den Tag suchte, kam mit der Gedanke den Begriff an dieser Stelle einmal zu erklären.</p>
<p><span id="more-209"></span>Also von  Anfang an, beginnen wir damit was Exif eigentlich bedeutet. Exif ist eine Abkürzung und steht für: &#8220;Exchangeable Image File Format&#8221; zu Deutsch &#8211; Austauschbares Bild Datei Format. (Himmel was hört sich das holprig an)</p>
<p>Darüber hinaus hat sich dieses Format mittlerweile als ein internationaler Standard etabliert und wird von fast jeder gängigen Bildverarbeitungs- oder Anzeigesoftware unterstützt. Mal mehr und mal weniger, dazu jedoch später ein wenig mehr.</p>
<p>Wo wir nun wissen, was Exif ist kommen wir zu der Frage, wo sich denn diese so genannten Exif-Daten verstecken. Nahezu jede moderne Digitalkamera speichert beim Ablegen des soeben fotografierten Bildes die Daten gemeinsam mit dem Bild ab. Und zwar direkt im Bild selber. Technisch wird das so gelöst, dass bevor in der Bilddatei die eigentlich Bilddaten beginnen ein so genannter Header, (Dateikopf) geschrieben wird der unter anderem eben diese Exif-Daten enthält. Nebenbei auch noch andere Dinge, die uns aber an dieser Stelle nicht interessieren sollen.</p>
<p>Da Exif mittlerweile ein Standard geworden ist, existiert auch eine Art Norm in welcher definiert wurde wie und in welcher Struktur diese Daten im Dateikopf eines Bildes abgelegt werden. Das kann z.B. bei <a href="http://www.exif.org/specifications.html" target="_blank">Exif.org</a> nachgelesen werden. Allerdings wird es dort sehr technisch und ist in der Form wohl eher für Programmierer interessant, die Exifdaten direkt von der Quelle verwenden möchten.</p>
<p>Soweit so gut, aber wofür werden die Exif-Daten denn nun eigentlich benötigt. Ein kleines Beispiel, bevor ich einige Dinge aufzähle die sich in  den Exif-Daten verbergen. Die meisten von Euch werden schon einmal Bilder im Hochkantformat gemacht haben. Vielleicht hat sich die eine oder der andere schon einmal gewundert, wieso diese Aufnahmen am PC plötzlich auf wundersame Weise auch als Hochkant erscheinen und nicht wie gewohnt auf der Seite liegend und im Querformat. Woher weiß der PC das genau dieses Bild gedreht werden muß, und vor allem in welche Richtung. Genau solche Daten, in diesem Fall in welcher Drehrichtung das Bild aufgenommen wurde, schreibt die Kamera mit in den Bildheader hinein. Sensoren in der Kamera liefern hierfür die entsprechenden Daten.</p>
<p>Ok wird manch einer sagen, das war jetzt ein Beispiel, aber was gibt es da noch alles, Exif soll ja so ein Wunderding sein. Ok &#8230; neugierig wie ihr seit sollt ihr es erfahren.</p>
<p>Gespeichert werden unter anderem :</p>
<p>Datum und Uhrzeit<br />
Orientierung (Hoch- oder Querformat)<br />
Brennweite<br />
Belichtungszeit<br />
Blendeneinstellung<br />
Belichtungprogramm (Sport, Nacht, Manuell usw.)<br />
ISO-Wert („Lichtempfindlichkeit“)<br />
GPS-Koordinaten (siehe Fotoverortung Geo-Imaging)<br />
Objektivtyp<br />
Bildgröße<br />
Verwendeter Farbraum (sRGB, Adobe RGB usw.)<br />
Belichtungsmeßverfahren (Multimode, Spot usw.)<br />
Geblitzt? (Blitz verwendet und in welchem Modus)<br />
Entfernung zum Motiv (teilweise)<br />
Kameraseriennummer (teilweise)<br />
Name des Kamerabesitzers (teilweise)<br />
Vorschaubild („Thumbnail“) usw. usf.</p>
<p>Das sind jetzt nur einige wenige Beispiele die ich hier angeführt habe und an dieser Stelle nicht weiter erläutern möchte. Dazu wird man im Tutorial Teil dieses Blogs in kürze wieder mehr lesen können. Andere Dinge sind da ja schon erklärt.</p>
<p>Wie Ihr seht, sind die in den Exif Daten abgelegten Informationen äußerst vielfältig und ein geübter Fotograf oder interessierter Amateur kann daraus eine Menge ablesen. Beispielsweise kann man aus den Exif-Daten daraus schließen, wie die Lichtbedingungen zum Zeitpunkt der Aufnahme waren, ob beispielsweise Kunstlicht oder Blitzlicht verwendet wurde, oder ob der Fotograf sehr nahe oder sehr weit weg vom fotografierten Gegenstand war. Für die Analyse und zur Beurteilung von Fotos sind die Exif-Daten also eine sehr nützliche Sache.</p>
<p>Leider, so muß man sagen, ist beileibe nicht jedes Bildformat geeignet, Exif Daten zu speichern. Zur Zeit sind dies Bilder und Fotos in den Formaten Jpg und Tiff. Lediglich diese, ebenfalls genormten, Formate sind in der Lage Exif-Daten zu innerhalb der eigenen Datei abzulegen.</p>
<p>Über die oben genannten Daten hinaus, speichern viele Kamerahersteller in den Exif-Daten noch bestimmte eigene Daten, sognt. Maker Notes, mit ab um der meist eigenen, mitgelieferten Sofware, gewisse Aufgaben zu erleichtern.</p>
<p>Jetzt haben wir viel über die Exif-Daten und ihren Inhalt gehört, doch wie kommt man nun zu diesen Daten, die sich ja in den Bildern verstecken. Hierfür gibt es verschiedenste Software die einem diese Daten zugänglich macht und in lesbarer Form aufbereitet.<br />
Abgesehen davon, dass heutzutage die meisten Bildbearbeitungsprogramme diese Daten mehr oder weniger vollständig anzeigen können, gibt es eine sehr bequeme Methode sich diese Daten anzusehen. Sie beruht darauf, dass man sich heutzutage die meisten Bilder im Internet und damit im InternetBrowser ansieht. Hierfür hat die Firma <a href="http://www.opanda.com/" target="_blank">Opanda</a> ein kleines aber feines Browseraddon entwickelt und dieses sogar kostenlos <a href="http://www.opanda.com/en/iexif/download.htm" target="_blank">zum herunterladen</a> im Internet anbietet. Das Tool heisst IExif und ermöglicht es, sich Bilder die diese Exif-Daten enthalten mit einem Mausklick auf die rechte Maustaste und dem Auswählen des Menüeintrags &#8220;View Exif with IExif&#8221; anzusehen.</p>
<p>Aussehen kann das dann mit Iexif so: <img src="file:///C:/Users/vossadmin/Pictures/Blogpics/opanda.JPG" alt="" /><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/opanda.jpg" rel="lightbox[209]"><img class="alignleft size-medium wp-image-218" title="opanda" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/opanda-291x300.jpg" alt="opanda" width="175" height="180" /></a><img src="file:///C:/Users/vossadmin/Pictures/Blogpics/opanda.JPG" alt="" /></p>
<p>Damit eröffnet sich einem zunächst einmal der Weg Bilder auf eine ganz andere Art zu betrachten. Man kann sozusagen hinter die Kulissen der Bilderstellung schauen. Das genannte Programm gibt es mittlerweile für verschiedene Browser und es funktioniert einwandfrei.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass in dem Datei-Header von Fotos auch noch ein anderer Typ von Informationsdaten enthalten ist, die so genannten IPTC Daten. Diese sollen jedoch hier nicht Thema sein, werden sie in der Hauptsache doch von Profis und Bildagenturen verwendet um Dinge wie Copyrightinformationen und weiterführende Informationen zum Bildinhalt in einer genormten art und Weise abzuspeichern.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch kurz erwähnen, dass es bisweilen durchaus opportun erscheinen kann keine Exif-Daten im Bild mit abzulegen. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein wenn man an einem anonymisierten Fotowettbwerb teilnehmen möchte.<br />
Aufgrund der Vielzahl von existierenden Bildbearbeitungsprogrammen kann ich hier kein Patentrezept liefern, wie man das mit seiner speziellen Software nun lösen kann.</p>
<p>Photoshop zum Beispiel hat im Menü Datei einen Punkt &#8220;Für Web speichern&#8221; Benutzt man diesen zum Abspeichern seiner Bilder, werden grundsätzlich keine Exif und IPTC Daten mit im Bild abgelegt. (Einfach um Dateigröße einzusparen)<br />
Bei anderen Softwarepaketen möchte ich den eifrigen Leser ermutigen einfach einmal in die Hilfe zu schauen. Es wird dort bestimmt beschrieben stehen. Suchbegriff &#8220;Exif&#8221; sollte in den meisten Fällen schnell zum Ziel führen.</p>
<p>Einen Tipp für diejenigen, die das partout nicht finden in Ihrer Software. Das <a href="http://www.exifer.de/" target="_blank">Programm Exifer</a> kann diese Daten auch löschen. Wenn gleich dieses Programm mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist, leistet es mir bis heute noch gute Dienste.</p>
<p>So, das war es nun eigentlich zum Thema Exif. Solltet Ihr Fragen haben, stellt sie ruhig an dieser Stelle. Ich werde sie dann auch hier wieder beantworten. So haben alle etwas davon <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Portrait Optimierung mit ACR ab 4.1</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/portrait-optimierung-mit-acr-ab-41/"></g:plusone></div>
Es gibt im Netz unendlich viele Seiten auf denen erklärt wird, wie man Haut glätten kann und ein Portraitfoto &#8220;Glattbügelt&#8221;. Einige sind einfacher, andere wiederum aufwendiger. Ich möchte hier mal eine Methode vorstellen die erstaunlich wenig Aufwand einen recht beachtlichen Erfolg bereits gleich aus Adobe Camera Raw heraus bietet mit nur einem einzigen Mausklick. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/portrait-optimierung-mit-acr-ab-41/"></g:plusone></div>
<p>Es gibt im Netz unendlich viele Seiten auf denen erklärt wird, wie man Haut glätten kann und ein Portraitfoto &#8220;Glattbügelt&#8221;. Einige sind einfacher, andere wiederum aufwendiger. Ich möchte hier mal eine Methode vorstellen die erstaunlich wenig Aufwand einen recht beachtlichen Erfolg bereits gleich aus Adobe Camera Raw heraus bietet mit nur einem einzigen Mausklick.</p>
<p><span id="more-191"></span>Aber jetzt mal von Anfang an. Adobe hat seit der Version Camera Raw 4.1 einen neuen Schieberegler im Raw Konverter eingebaut. &#8220;Clarity&#8221; heisst der Regler und befindet sich unten auf der ersten Seite des ACR &#8211; Dialoges. <a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/regler.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="regler" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/regler-172x300.jpg" alt="regler" width="103" height="180" /></a></p>
<p>Dieser Clarity Regler vereint zwei grundsätzliche Techniker in einer einzigen Aktion. Zum einen ist dies eine grundsätzliche Kontrastverbesserung die prinzipiell wie ein &#8220;Unscharf Maskieren&#8221; mit geringem Umfang und hoher Radius einstellung arbeitet.</p>
<p>Darüber hinaus bewirkt der Regler eine Kontrastanhebung der Mitteltöne, was mit verschiedenen Zugrunde liegenden Techniken erreicht wird.</p>
<p>Wenn ich nun schreibe, das eine Anhebung stattfindet, ist das sachlich nicht ganz korrekt, denn der Regler hat in der Standardeinstellung eine Null-Stellung und kann sowohl zur Anhebung als auch als zur Absenkung von Kontrasten eingesetzt werden.</p>
<p>Und genau mit der Absenkung kommt das Einsatzgebiet bei der Portraitfotografie ins Spiel. Was bedeutet genaugenommen denn eine glatte Haut? Glatte Haut heißt streng genommen nichts weiter als das die Hautbereiche einer Portraitaufnahme wenig Kontrastumfang besitzen und Hautunreinheiten wie Poren, Pickel und ähnliches durch einen geringeren Kontrast an den Kanten kaum bis gar nicht sichtbar werden.</p>
<p>Genau diese Dinge kann der Clarity Regler für uns erledigen und das mit einem Mausklick sozusagen. Wenn man nun eine Portraitfotografie in ACR &gt; Version 4.0 öffnet stellt man den Clarity &#8211; Regler auf einen Wert von etwa -30 &#8211; -40, schiebt ihn also nach links.</p>
<p>Das Ergebnis wird sofort am Bildschirm sichtbar. Das Bild wird weicher, die Haut ebenmäßiger und die Poren und Unreinheiten werden wesentlich weniger. Um den Effekt zu verdeutlichen habe ich hier mal ein Foto in dem auf der linken Seite das Foto mit der Null-Stellung des Clarity-Reglers geöffnet wurde und rechts mit einer Einstellung von -30.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/_mg_1393_clarity_-30.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignleft size-medium wp-image-193" title="_mg_1393_clarity_-30" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/_mg_1393_clarity_-30-300x225.jpg" alt="_mg_1393_clarity_-30" width="180" height="135" /></a>Wo man also früher umständlich erst in Photoshop selber mit Hochpassfilter und Maskieren oder anderen Methoden wie Weichzeichner usw. die Hautpartien glätten musste, kommt das Bild jetzt quasi bereits &#8220;out of Cam&#8221; mit weicher Haut ins Photoshop.</p>
<p>Jetzt muss man sich lediglich noch um die gröbsten Dinge wie das bereinigen gröberer Hautunreinheiten oder Zähne aufhellen und ähnliches kümmern. Wer öfters solche Retuschearbeiten machen muss, wird sich über diese Arbeitserleichterung freuen, denn so eine Retusche kann pro Bild schon mal recht lange dauern.</p>
<p>Also ran ans Werk und ausprobiert. Wie Ihr mit der Methode zurechtkommt könnt ihr ja mal als Kommentar hier im Blog hinterlassen.</p>
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		<title>Sternenhimmel selbstgemacht</title>
		<link>http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sternenhimmel-selbstgemacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, man macht eine wunderschöne Nachtaufnahme und es ist so diesig man keine Sterne sehen kann und der Himmel ist ein langseiliger Brei. Nicht mal vernünftige Wolkenformationen die das Bild interessant machen. Hier bietet es sich an den Himmelsbereich im Bild, zu einem wunderbaren Sternenzelt umzubauen. Doch woher nehmen und nicht stehlen. Schließlich ist ein klarer Sternenhimmel in unseren Breitengraden nicht gerade oft zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/sternenhimmel-selbstgemacht/"></g:plusone></div>
<p>Wer kennt das nicht, man macht eine wunderschöne Nachtaufnahme und es ist so diesig man keine Sterne sehen kann und der Himmel ist ein langseiliger Brei. Nicht mal vernünftige Wolkenformationen die das Bild interessant machen. Hier bietet es sich an den Himmelsbereich im Bild, zu einem wunderbaren Sternenzelt umzubauen. Doch woher nehmen und nicht stehlen. Schließlich ist ein klarer Sternenhimmel in unseren Breitengraden nicht gerade oft zu sehen.<span id="more-155"></span></p>
<p>Also kommt Selbermachen in Frage. Ausnahmsweise bemühen wir hier einmal nicht direkt Photoshop sondern bedienen uns einer freien, aber um so besseren Software namens Povray. (<a href="http://www.povray.org/download/" target="_blank">Download</a>) Povray ist ein sogenannter 3D-Renderer der wirklich alles Stückchen spielt. Um nur ein kleines Highlight zu nennen was diese Software in der Lage ist zu erstellen, die Außenaufnahmen zu dem Film Titanic in denen das Schiff in der Bugansicht zu sehen ist und durch das Meer pfügt, wurden mit dieser Software erstellt. Qualität ist also kein Problem. Einfach herunterladen und installieren. Die Software ist sowohl für Mac, Linux und Windows verfügbar.</p>
<p>Als nächstes benötigen wir noch ein Plugin namens Galaxy. (<a href="http://www.geocities.com/ccolefax/galaxy.html" target="_blank">Download</a>) Dieses Plugin wurde von Chris Colefax programmiert und kann nahezu fotorealistische Darstellungen unserer Galaxien erstellen. Das Plugin wird einfach herunter geladen und das Zipfile in das Scene-Verzeichnis der vorangegangenen Povray Installation eingebaut. Man nehme sich einfach die Beispieldateien die dem Plugin beigelegt sind und staune.</p>
<div id="attachment_154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/wallpaper9.jpg" rel="lightbox[155]"><img class="size-medium wp-image-154" title="wallpaper9" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/wallpaper9-300x187.jpg" alt="Achtung großes Bild" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Achtung großes Bild</p></div>
<p>Um einen einfachen Start zu gewährleisten gehr es mit nur ganz wenigen Zeilen zum Beispiel und dieses Bild zu erzeugen.</p>
<p>#declare galaxy_seed = 24921418;<br />
#declare debug_options = true;<br />
#include &#8220;GALAXY.INC&#8221;</p>
<p>Ich meine das kann sich mal sehen lassen.</p>
<p>Zugegeben, die erstellung solcher Bilder durch die Eingabe von Text ist nicht unbedingt jederman&#8217;s Sache aber man macht das ja auch nicht so oft.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/wallpaper5.jpg" rel="lightbox[155]"><img class="size-medium wp-image-153" title="wallpaper5" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/wallpaper5-300x187.jpg" alt="Achtung großes Bild" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Achtung großes Bild</p></div>
<p>Ein anderes Beispiel können wir hier sehen.</p>
<p>Wie man unschwer eerkennen kann, ist die Qualität völlig ausreichend und man kann wirklich eine Unzahl von unglaublichen Bildern damit erzeugen.</p>
<p>Ein kleiner Blick in die dem Galaxy Plugin mitgelieferte Dokumentation läßt erahnen welche Möglichkeiten der Beeinflussung man über die diversen Parameter hat, um die verschiedenen Nebel, Galaxien und Sternenbilder zu erzeugen.</p>
<p>Die Bilder werden zunächst als .BMP Datei gespeichert und müssen dann in Photoshop später umgewandelt werden. Hier kann man dann bei Bedarf auch noch die Farben nacharbeiten oder Schärfe hinzufügen. Ganz nach Bedarf und Gusto.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/galaxy1_112.jpg" rel="lightbox[155]"><img class="alignright size-medium wp-image-156" title="galaxy1_112" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/galaxy1_112-300x225.jpg" alt="galaxy1_112" width="300" height="225" /></a>Ein einfacher Sternenhimmel mit diesem Tool erzeugt könnte bspw. so aussehen und würde sich schon sehr gut eignen um in Fotos hineinmontiert zu werden.</p>
<p>Ich wünsche Euch jedenfalls viel Spass beim Experimentieren und würde mich freuen in Eurem Blog mal das eine oder andere damit erzeugte Bild wieder zu finden.</p>
<p>Hinweis: Wenn man einmal damit anfängt kann das ganze schnell zum Suchtfaktor werden. <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Blende und Verschluss</title>
		<link>http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 14:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Lamellenblende]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/"></g:plusone></div>
Fotografieren, was ist das eigentlich? Normalerweise würde man diese Frage in etwa mit dem Satz: Ein Foto hält einen Moment, oder Zeitabschnitt im Bild fest, beantworten. In Wahrheit steckt aber doch ein klein wenig mehr hinter einem Foto. Überlegt man genauer kommt man letztlich zu etwa folgender schon eher technischen Definition: Ein Foto ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/blende-und-verschluss/"></g:plusone></div>
<p><strong>Fotografieren, was ist das eigentlich?</strong><br />
Normalerweise würde man diese Frage in etwa mit dem Satz: Ein Foto hält einen Moment, oder Zeitabschnitt im Bild fest, beantworten.</p>
<p>In Wahrheit steckt aber doch ein klein wenig mehr hinter einem Foto. Überlegt man genauer kommt man letztlich zu etwa folgender schon eher technischen Definition:</p>
<p>Ein Foto ist eine bestimmte einfallende Lichtmenge, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne auf ein lichtempfindliches Medium fixiert wird.</p>
<p>Nehmen wir das einmal Stück für Stück auseinander:<span id="more-127"></span><br />
<em><br />
Lichtempfindliches Medium:</em> Das kann ein klassischer Film sein der später ins Labor getragen wird, oder eben der digitale Bildwandler einer heutigen Digitalkamera der dieses Licht dann in Folge auf der Speicherkarte ablegt. (Digitale Bildwandler sind sognt. CMOS oder CCD-Sensoren.)<br />
<em><br />
Eine bestimmte Menge Licht:</em> Es kann dunkel sein, oder es kann hell sein. Der Himmel ist entweder bewölkt oder es ist strahlender Sonnenschein. Man könnte auch einen Schirm vor die Sonne halten und so einen Schatten bilden, also einen Bereich mit weniger Licht.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/schatten-korrekt.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="size-full wp-image-123 alignnone" title="Schatten/korrekt" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/schatten-korrekt.jpg" alt="Schatten/korrekt" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Dieses Bild zeigt die Wirkung von unterschiedlichen Lichtverhältnissen in einem Bild</p>
<p><em>Eine bestimmte Zeit:</em> Jeder kennt sie, Bilder in denen bewegte Elemente sind (fahrende Autos, jemand der durchs Bild läuft usw.) haben oft eines gemeinsam, die bewegte Elemente sind unscharf, die unbeweglichen Elemente sind scharf. Hier kommt also die Zeit in ihrer Rolle als wichtiger Faktor beim Fotografieren ins Spiel.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/bewegungsunschaerfe.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="size-full wp-image-124 alignnone" title="Bewegungsunschärfe" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/bewegungsunschaerfe.jpg" alt="Bewegungsunschärfe" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Dieses Bild verdeutlicht die Bewegungsunschärfe, die durch eine zu lange Belichtungszeit entsteht.</p>
<p>Es scheint also so zu sein, dass Lichtmenge und Zeitspanne direkt miteinander in Verbindung stehen. Vergleicht man das Aufnehmen eines Fotos mit dem Füllen eines Glas Wasser kann man sich das ganze vereinfacht so vorstellen:<br />
Wenn man ein Glas (unseren Film) unter einen Wasserhahn (unsere Blende) hält und diesen ganz aufdreht, fließt in einer kurzen Zeitspanne (die Belichtungszeit) viel Wasser (unser Licht) in das Glas bis es voll ist (Film ist richtig belichtet) und wir den Hahn wieder zudrehen.</p>
<p>Würden wir im obigen Beispiel den Hahn (unsere Blende) nur halb aufdrehen, würde<br />
es doppelt so lange dauern bis das Glas (unser Film) mit Wasser (dem Licht) gefüllt<br />
wäre (Film richtig belichtet).</p>
<p>Im Gegensatz dazu könnten wir den Hahn (unsere Blende) auch voll aufdrehen und<br />
und wenn das Glas (unser Film) halbvoll mit Wasser (unser Licht) ist den Hahn<br />
wieder zudrehen. (Film wäre unterbelichtet)</p>
<p>Die andere Möglichkeit wäre, den Hahn (unsere Blende) voll aufzudrehen und nicht<br />
abzudrehen, wenn das Glas (unser Film) voll ist. Die Folge, das Glas läuft über.<br />
(Film wäre überbelichtet).</p>
<p>Anders könnte man auch formulieren, man dreht den Wasserhahn auf und bewegt das Glas langsam durch den Wasserstrahl. Desto weiter der Hahn aufgedreht ist, umso mehr Wasser wird während das Glas durch den Wasserstrahl wandert, in das Glas gelangen.<br />
Je nachdem ob ich das Glas langsamer oder schneller durch den Wasserstrahl bewege wird ebenso mehr oder weniger Wasser in das Glas gelangen.</p>
<p>Jetzt sollte der Zusammenhang zwischen Lichtmenge (gesteuert durch die Blende) und Zeitspanne (gesteuert durch die Verschlusszeit) langsam klarer werden.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/belichtungsreihe.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-125" title="belichtungsreihe" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/belichtungsreihe-300x86.jpg" alt="belichtungsreihe" width="300" height="86" /></a></p>
<p>Dieses Bild zeigt im Beispiel ein und das selber Bild von 2 Stufen unterbelichtet bis hinauf zu 2 Stufen überbelichtet.</p>
<p>Schauen wir uns nun, nur zum besseren Verständnis, noch einmal genauer an was Blende und Verschluss sind und wie diese beiden Komponenten arbeiten.</p>
<p><strong>Blende und Verschluss</strong></p>
<p>Die Blende ist im Grunde nichts anderes wie ein Wasserhahn. Ein Ventil, dass wir<br />
als Fotograf auf- oder zudrehen können um die Menge an Licht zu kontrollieren,<br />
die auf den Film/Chip fallen soll. Die Blende findet sich im Fotoapparat jedenfalls<br />
im Strahlengang des Lichtes, also im Objektiv. Von der Bauart her, ist sie in den<br />
meisten Fällen als &#8220;Lamellenblende&#8221;, (auch Irisblende genannt) ausgeführt.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/blende_dargestellt.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-full wp-image-126" title="Blende geöffnet (Blende 5.6)" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/blende_dargestellt.jpg" alt="Blende geöffnet (Blende 5.6)" width="600" height="240" /></a> In diesem Bild ist die Blende in offen und geschlossen Stellung gut zu erkennen.</p>
<p>Der klassische Verschluss riegelt im Normalfall den Film/Chip gegen Lichteinfall<br />
ab. Nur bei der Belichtung öffnet sich der Verschluss der Kamera für die von uns<br />
eingestellte Verschlusszeit, und lässt somit für eine bestimmte Zeitspanne<br />
Licht auf den Film/Chip fallen.</p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/verschluss_offen-zu.jpg" rel="lightbox[127]"><img class="aligncenter size-full wp-image-129" title="Kameraverschluss göffnet" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/verschluss_offen-zu.jpg" alt="Kameraverschluss göffnet" width="600" height="240" /></a>Dieses Bild zeigt einen geschlossenen und einen offnen typischen Schlitzverschluss einer analogen Kamera.</p>
<p><strong>Die Blendenzahl</strong><br />
Bei normalen Kameras gibt es genormte Blendenwerte. Diese geben unter anderem Auskunft darüber, wie viel Licht das jeweilige Objektiv/Optik braucht, bzw. was für eine Güte die Optik hat.<br />
Niedrige Anfangsblendenwerte einer Optik zeugen meist von hoher Güte und leider auch hohen Preise. Die normale Blendenreihe beinhaltet in der Regel folgende Werte: (von geöffnet bis geschlossen)</p>
<p>2.0 2.8 4.0 5.6 8.0 11 16 22</p>
<p>Es gibt allerdings auch noch kleinere bzw. größere Blendenöffnungen, genauso wie Zwischenblenden die bei den modernen Kameras immer häufiger zu finden sind.</p>
<p><em>Grundsätzlich gilt folgende Grundregel:</em><br />
Je geringer die Blendenzahl, desto mehr Licht fällt durch das Objektiv. Desto größer ist also die Öffnung der Blende.<br />
<em>im Umkehrschluss also:</em><br />
Je größer die Blendenzahl desto weniger Licht fällt durch das Objektiv. Desto kleiner ist also die Öffnung der Blende.</p>
<p><strong>Die Wirkung der Blende</strong><br />
Soeben haben wir also gelernt was die Blende kann. Aber, sie kann noch mehr. Die Blendenöffnung ist auch für die Schärfentiefe der Fotos verantwortlich.</p>
<p>In kurzen Worten, je weiter die Blendenöffnung geschlossen wird, umso größer ist der Bereich in welchem das abgebildete Motiv scharf abgebildet wird. (Das hängt mit den optischen Verhältnissen im Strahlengang des Objektivs zusammen und wird später im Kurs Je größer die Blendenzahl (also je geringer die Öffnung der Blende) ist, desto kleiner werden auch die so genannten Unschärfekreise durch die Verspitzung von Lichtkegeln.</p>
<p>Doch dies sein nun an dieser Stelle genug zur Schärfentiefe, wir werden zu einem späteren Zeitpunkt des Kurses noch genauer auf das eingehen und die Eigenarten dazu vertiefen. Ich wollte dies hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.</p>
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		<title>Table Top &#8211; mal gezeigt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 23:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Abschattung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Farbtemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtführung]]></category>
		<category><![CDATA[Softbox]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletop]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft wurde ich gefragt, wie machst Du diese Bilder bloß? Die Antwort darauf war in den meisten Fällen kurz und bündig .. ein einfaches Table Top. Oder in weniger hochtrabenden Worten, ich hab das einfach auf dem Esszimmertisch drappiert und fotografiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:inline;float:right;margin-left:1em"><g:plusone href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/2009/01/table-top-mal-gezeigt/"></g:plusone></div>
<p>Schon oft wurde ich gefragt, wie machst Du diese Bilder bloß? Die Antwort darauf war in den meisten Fällen kurz und bündig .. ein einfaches Table Top. Oder in weniger hochtrabenden Worten, ich hab das einfach auf dem Esszimmertisch drappiert und fotografiert.</p>
<p>Aber fangen wir mal langsam an. Das Foto um das es in diesem Beispiel gehen soll, schaut in einem der möglichen Endresultate so aus:<br />
<span id="more-82"></span></p>
<p><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0299_9002.jpg" rel="lightbox[82]"><img class="alignleft size-medium wp-image-98" title="img_0299_9002" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0299_9002-300x200.jpg" alt="img_0299_9002" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Steht also immer noch die Frage im Raum, wie geht das?</p>
<p>Schauen wir uns das Foto mal genauer an. Was sehen wir wenn wir genauer hinsehen. Die Steine werfen einen Schatten fast 180° von oben. Als nächstes können wir auf dem blauen Hintergrund ein regelrechtes Muster entdecken das scheinbar durch Licht &#8220;gemalt&#8221; wird. Der direkte Vordergrund des Bildes ist dunkler bis korrekt belichtet während der eher hinter den Steinen befindliche Sand schon fast ausgefressen (überbelichtet) daherkommt.</p>
<p>Was können wir aus den Informationen also ableiten?</p>
<ul>
<li>Die erwähnten Schatten welche die Steine werfen, bedingen also das Licht von oben kommen muss.</li>
<li>Das im Vergleich zum restlichen blauen Hintergrund sehr helle Lichtmuster muss wohl von einem Blitz stammen.<br />
<em>(Eine normale Lichtquelle würde diese Helligkeit vermutlich kaum liefern. [Von Studioscheinwerfern mal abgesehen)</em></li>
<li>Es muss eine Abgrenzung zwischen Vorder und Hintergrund erfolgt sein was das Licht angeht.</li>
<li>Vordergrund und Hintergrund Farbtemperatur unterscheiden sich. Der Vordergrund ist wesentlich wärmer als der Hintergrund.<br />
(<em>Hierzu später noch mehr)</em></li>
</ul>
<p>Soweit zur Theorie, schauen wir uns also mal an wie das nun wirklich während der Aufnahme aussah:</p>
<div id="attachment_84" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0393_900_210.jpg" rel="lightbox[82]"><img class="size-medium wp-image-84" title="img_0393_900_210" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0393_900_210-300x225.jpg" alt="img_0393_900_210" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Making off</p></div>
<p>Wir erkennen die Halogenbeleuchtung, von oben kommend, als Verursacher des Schattens unter den Steinen.</p>
<p>Als nächstes sehen wir das sich auf der Kamera ein Blitz befindet, der mit Alufolie umwickelt wurde. Diese Alufolie endet kurz vor den Steinen. Das bewirkt nun wiederum, dass die Steine noch einen tick Licht von der Oberseite der Alufolie bekommen was auf den sehr reflektiven Steinen als Lichtreflex zu sehen ist. Darüber hinaus wird der Sand im Vordergrund kaum beleuchtet.</p>
<p>Was hier im Bild nicht zu sehen ist (Ich kann halt nicht 2 Sachen gleichzeitig machen <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) , während der eigentlich Aufnahme des ersten Bildes habe ich den Blitz hinter den Steinen noch mit einem leicht gefaltetem Blatt Papier gegenüber dem Hintergrund abgeschattet. Daher rührt dieses Muster auf dem blauen Hintergrund.</p>
<p>Die Entstehung des ersten Bildes wäre somit geklärt, oder? Nun wenn Ihr Fragen dazu habt, stellt sie einfach hier als Kommentar&#8230; Ich werd dann einfach versuchen Eure Fragen zu beantworten.</p>
<p>Nebenbei, was Ihr da seht ist mein Esszimmer <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Ein eigenes Studio kann ich mir leider nicht leisten, ich verdiene ja meinen Lebensunterhalt leider nicht mit Fotografie. Vielleicht mal wenn ich Rentner bin und die Zeit dafür habe <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So was kommt jetzt noch werdet ihr Euch fragen. Der zweite Blitz mit der Softbox (ganz links im Making off Bild wurde ja noch gar nicht erwähnt. Na schau ma mal was noch so alles geht:</p>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0301_mit.jpg" rel="lightbox[82]"><img class="size-medium wp-image-85" title="img_0301_mit" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0301_mit-300x200.jpg" alt="img_0301_mit" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein weiteres Resultat mit anderem Lichtsetup</p></div>
<p>Das Foto schaut nun schon ein wenig anders aus als das erste Bild.</p>
<p>Was ist hier anders als auf dem ersten Bild, der Schatten unter den Steinen ist ein ganz anderer, er fällt hier nach rechts, das Licht kommt also von links aus der Softbox.<br />
Die Farbtemperatur des Sandes im Vordergrund ist viel &#8220;kälter&#8221; als bei dem ersten Bild. Das rührt einfach daher, dass bei diesem Bild kein &#8220;warmes&#8221;  Halogenlicht mehr vom Esstischlicht mehr involviert ist. Insgesamt wirkt das Licht hier wesentlich konsistenter als beim ersten Bild.</p>
<p>Grund ist einfach, dass wir es hier mit nur Lichtquellen einer gleichen Farbtemperatur zu tun haben. (<em>Ich werde diesen Begriff  &#8220;Farbtemperatur&#8221; in einem anderen Beitrag noch einmal näher erläutern</em>)</p>
<p>Was noch anders ist, sind die Reflexe auf den Steinen und das Muster welches am Hintergrund erscheint. Beides erklärt sich schlicht aus denr etwas anderen Abschattung des auf der Kamera befindlichen Blitzlichtes durch ein leicht gefaltetes Blatt Papier.</p>
<p>Jetzt hat man also da zwei Bilder und fragt sich, was geht da noch alles ?</p>
<p>Schau ma also mal. Ein mögliches Beispiel wäre folgendes:</p>
<div id="attachment_88" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0301.jpg" rel="lightbox[82]"><img class="size-medium wp-image-88" title="img_0301" src="http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-content/uploads/2009/01/img_0301-300x200.jpg" alt="Ein weiteres Resultat ohne Reflexionen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein weiteres Resultat ohne Reflexionen</p></div>
<p>Was ist hier nun wieder anders ?</p>
<p>Das Bild wirkt ruhiger als das vorangegangene Bild. Die Ursache dafür sind die fehlenden Reflexionen in diesem Bild. Ich nahm einfach das vorangegangene Foto her und habe mit dem &#8220;Ausbessern&#8221; Werkzeug von Photoshop die Reflexionen entfernt. Im wesentlichen werden dabei nur einzelne, zuvor  &#8220;selektierte&#8221; Bereiche des Bildes gegen andere ausgetauscht. Photoshop ist dabei so intelligent die übergänge automatisch zu verbessern. So fallen die manuell selektierten Grenzen gar nicht mehr auf.</p>
<p>Darüber hinaus fällt noch etwas auf, theoretisch auch schon bei dem vorangegangenen Bild. Es fehlt etwas an Biss, das Bild wirkt durch verringerte Kontraste wesentlich ruhiger als das erstes hier gezeigte Bild. Es fehlt etwas an Aggressivität, Ausnutzung des Kontrastumfangs. Kontraste können Bilder also &#8220;bissiger&#8221; wenn nicht ansprechender machen. Das liegt jedoch oft auch sehr im Auge des Betrachters und der in Ihm geweckten Erwartungen. (<em>Teilweise kann das schon durch einen Bildtitel erfolgen, dazu aber mehr in einem anderen Howto</em>)</p>
<p>So ich hoffe ich konnte anhand dieses recht einfachen Aufbaus einmal zeigen was mit &#8220;Lichtführung&#8221; einerseits und ein klein wenig Kreativität andererseits so alles geht.</p>
<p>Schreibt doch einfach mal Fragen oder Meinungen als Kommentare dazu. Antwort garantiert, vielleicht nicht sofort aber sie kommt <img src='http://fotovossblog.peggy-forum.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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